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Finanzmodell

„Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht. Sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.“
Seneca

Über Geld spricht man nicht? Wir schon!

Wir sind davon überzeugt, dass ein wesentlicher Baustein der sozial-ökologischen Transformation ein nachhaltiges Wirtschaftssystem ist. Dafür braucht es einen anderen, transparenteren und solidarischeren Umgang mit Geld.

Deshalb ist es uns wichtig, unsere Kosten möglichst transparent darzustellen und mit einem solidarischen Gehalts- und Honorarmodell zu arbeiten.

Individueller Teilnahmebeitrag

Bei unseren Workshops gilt: Erst erleben, dann individuellen Beitrag festlegen. Damit wollen wir dir einerseits die Chance geben, unsere Arbeit erst einmal zu erleben bevor du dafür bezahlst. Dabei erläutern wir unsere Kosten und unsere Finanzierung. Andererseits möchten wir, dass sich jede*r entsprechend den eigenen finanziellen Möglichkeiten einbringen kann.

Wir versuchen eine möglichst breite Spanne für den individuellen Teilnahmebeitrag anzubieten. Außerdem sind viele unserer Angebote durch externe Förderung und Spenden vergünstigt.

Welche Kosten haben wir?

  • Unterkunft
  • bio-fair-regionale Lebensmittel
  • Honorare für das Küchenteam
  • Honorare für Organisation
  • Honorare für Seminarleiter*innen
  • Fahrtkosten des Teams
  • Material- und Druckkosten (z.B. für Handbuch und Schattentheater)


Wir sind bestrebt, eine möglichst gleiche Vergütung unterschiedlicher Arbeitsfelder zu erreichen. (Bsp.: die sog. Care-Arbeit in Küche und Versorgung wie die Seminarleitung).